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von BillKaulitzichLiebeDichWirSehenUnsInOberhausen aus http://www.tokiohotel-online.net

Sabbi ich und die Sache mit Tom(Fanficiton geht nach eigenen Angaben weiter)

Es war mal wieder so ein Langweiliger Tag, eigentlich wie immer, nur das wir nicht in die Schule mussten, denn wir hatten Ferien.
Wer wir sind?
Das sind Sabrina oder auch Sabbi genannt, Ich und meine Eltern.
Meine Eltern, Ich und Sabbi fuhren in den Urlaub nach Ostfriesland.
Sabbi und Ich mussten, als wir auf der Autobahn waren, dringend auf Toilette.
Mein Vater hielt gleich bei dem nächsten Autobahnparkplatz, sodass Sabbi und Ich auf Toilette konnten.
Als wir auf Toilette waren und uns wieder ins Auto setzten wollten, fiel Sabbi plötzlich ein das Sie ihr Handy auf dem Waschbecken liegen gelassen hat.
Also sind wir beide wieder zurück zur Toilette um Sabbis Handy zu holen.
Doch wir kamen erst gar nicht dazu auf Toilette zu gehen, denn es kam ein Junge mit Dreadlocks zu uns und meinte: „Hey, gehört einem von euch dieses Handy?“.
Sabbi sagte: „Ja“ und aus irgendeinem Grund liefen wir beide Rot an.
Als wir wieder losfuhren, winkte der Junge mit den Dreadlocks uns zu und was machten wir?
Wir winkten natürlich zurück.
Meine Mum fragte uns: „Wer war das?“
Sabbi und ich antworteten gleichzeitig, so als hätten wir uns vorher abgesprochen: „Den Jungen kennen wir nicht, er hat uns nur das Handy wieder gegeben.“
Meine Mum guckte ziemlich komisch drein.
In Ostfriesland angekommen, hatten wir den Jungen schon wieder vergessen.
Auf einmal schrie Sabbi, als wir an unserem Ferienhaus waren: „KARINA“.
Ich rannte zur Sabbi, weil ich dachte es sei was kaputt gegangen auf der Fahrt hierhin, aber falsch.
Ich dachte nur: „Ne, oder?“.
Der Junge mit den Dreadlocks war mit seinem Bruder und seinen Eltern auch an unserem Ferienhaus.
Wie wir später erfuhren hatten wir genau das gleiche Ferienhaus, nur das Sabbi, Ich und meine Eltern oben und von dem Jungen mit den Dreadlocks, sein Bruder und ihre Eltern unten die Wohnung hatten.
Während Sabbi und Ich unsere Koffer auspackten und unsere Betten machten und unseren Schrank mit unseren Sachen voll stopfte, klopfte es an der Tür.
Sabbi und ich haben das nicht Gehört, denn unser Zimmer war ganz hinten in der Wohnung.
Auf einmal öffnete sich unsere Zimmertür und der Junge mit den Dreadlocks stand in der Tür und fragte: „Habt ihr Lust mit mir und meinem Bruder im Badesee hier vorne schwimmen zu gehen?“
Ohne zu zögern sagten Sabbi und Ich: „JA“
Als der Junge mit den Dreadlocks unten war, packten Sabbi und ich unsere Schwimmsachen ein und gingen ebendfals nach unten.
Da meine Eltern nicht mehr da waren, mussten wir Sie auch nicht fragen ob wir mitdürften, weil die Jungs bestimmt schon älter waren als wir.
Aber egal.
Unten angekommen erwarteten uns die beiden Jungs schon auf ihren 2 Fährrädern.
Wir staunten nicht schlecht, weil es nur 2 Fahrräder waren und wir waren schließlich zu viert.
Der Junge mit den Dreadlocks meinte zu uns: „Na los, springt auf“ und zeigte auf den Gepäckträger.
Sabbi sprang sofort auf den Gepäckträger von dem Jungen mit den Dreadlocks.
Ich setzte mich auf den Gepäckträger von seinem Bruder.
So fuhren wir also zum Badesee.
Auf dem Weg dorthin klammerten Sabbi und Ich uns an dem jeweiligen Jungen.
Die rochen so gut.
Am Badesee angekommen, kamen Sabbi und Ich endlich einmal auf den Trichter die Jungs zu fragen wie Sie denn heißen.
Der Junge mit den Dreadlocks sagte: „Ich heiße Tom und das ist mein Zwillingsbruder Bill“ und zeigte auf den Jungen, dessen Gepäckträger ich gesessen hatte.
Wir zogen uns schnell um und dann vielen Sabbi und mir auf das wir nicht daran gedacht haben uns Decken mitzunehmen um uns auf die Wiese zu legen.
Ich meinte zur Sabbi: „Toll und was jetzt? Wir können nicht einfach nach Hause gehen, die Jungs sind so nett.“
Sabbi antwortete: „Wir könnten doch theoretisch auf den Decken von Bill und Tom“
Das war eine sehr gute Idee.
Aber wie schon gesagt „Theoretisch“ und wie machten wir das „Praktisch?“
Sabbi und Ich stellten uns ziemlich bescheuert an, denn wir bekamen gar kein Wort mehr heraus als wir die Jungs in ihren langen Badehosen sahen.
Sie waren beide schlank, gebräunt und hatten ein wenig Muskeln.
Tom fragte uns ob alles okay sei.
Sabbi und Ich konnten nur nicken.
Tom fragte uns weiter ob wir Decken hätten.
Sabbi und Ich sagten daraufhin im Chor: „Nein, die haben wir zu Hause vergessen. Dürften wir bei euch auf die Decken?“
Tom&Bill antworteten, auch gleichzeitig: „Na klar, dürft ihr das. Kein Thema.“
Danach gingen wir alle ins Wasser.
Im Wasser tobten wir herum und tauchten bis der Moment kam wo Tom&Bill auf einmal untergetaucht waren und gar nicht mehr hochkamen.
Ich meinte zur Sabbi: „Wo sind Sie?“
Sabbi so zu mir: „Karina Vorsicht!!“ und zeigte hinter mir.
Das Gleiche musste ich auch sagen und zeigte ebendfals hinter Sabbi, denn hinter ihr war Tom.
Sabbi und Ich drehten uns um und auf einmal Küssten uns Bill und Tom so herzlich.
Nach dem Schwimmen, lagen wir auf der Decke.
Arm in Arm mit „unserem“ Boy.
Plötzlich tropfte es und aus diesem Tropfen kam ein ganzer Regenschauer, mit Hagel, vom Himmel herunter.
Wir rannten so schnell wir konnten in unsere Kabinen und zogen uns um.
Als wir aus unseren Kabinen heraus gekommen waren, schien wieder die Sonne.
Wir beschlossen nach Hause zu fahren.
Am Ferienhaus angekommen sahen wir meine Eltern und Bill und Toms Eltern im Garten quatschen.
Wir beschlossen uns am nächsten Tag wieder zu treffen, wieder um 17.00 Uhr, denn wir waren ziemlich k.o.
So gegen 20.00 Uhr kam mein Vater und fragte uns, ob wir nicht nach unten kommen in den Garten um zu essen, denn draußen war es warm und sonnig.
Trocken war es auch wieder.
Also zogen Sabbi und Ich uns um und gingen in den Garten, dort sahen wir meine Mum und Bill und Toms Mum und Dad und mein Vaddi.
Wir gingen näher ran und erkannten auch Bill und Tom.
Als uns Bill und Tom sahen grinsten beide um die Wette.
Nach dem Essen, nahmen Bill und Tom uns mit, wieder mit ihrem Fahrrad.
Wo die Reise hinging wussten wir nicht, aber dort wo wir am Ende waren war es so schön.
Alles Land und ein Sonnenuntergang.
Wir standen mit den Fahrrädern auf einem Berg und schauten uns den Sonnenuntergang an.
Sabbi und Ich küssten gleichzeitig unseren Boy.
Es war ein Perfekter Urlaub.
Wir fuhren um 21.00 Uhr wieder nach Hause um schlafen zu gehen.
Als Sabbi und Ich nach oben zu unserer Wohnung gegangen sind fehlten meine Eltern, also wollten wir beide Mal nach unten um zu gucken ob Sie bei Bills und Toms Eltern waren.
Wir öffneten die Tür und Bill und Tom standen auf einmal da.
Sie kamen herein und wir machten uns einen gemütlichen Abend.
In der Nacht erzählten Sabbi und Ich die ganze Zeit nur von Bill und Tom.
Im Bett quasselten Sabbi und Ich was wir wohl morgen alles so anstellen würden.
Irgendwann so 1.30 Uhr morgens kamen wir auf die Idee mit Bill und Tom einmal auf dem Bauernhof, der direkt um die Ecke war, zu gehen.
Danach nach McDonalds aber diesmal zahlten wir, denn Bill und Tom haben uns schon die Pommes am Badesee ausgegeben.
Irgendwann so zwischen 2.30 Uhr und 3.00 Uhr schliefen wir ein und träumten von Bill und Tom.
Am nächsten Tag wollten sabbi und ich sofort nach unten zu bill und tom,doch sie waren nicht da.
Gefrustet gingen wir nach draußen in den Garten,der hinter dem Haus war,und setzten uns auf die quietschenden Schaukeln.
Wir blieben dort bis es Mittag war,denn da holte uns mein Dad und sagte:"Wir gehen jetzt zum Badesee".
Sabbi und Ich guckten uns ziemlich begeistert an,denn wir hatten heute einfach keine Lust zum Schwimmen.
Doch meine Mum wollte unbedingt heute schwimmen gehen.
Also entschlossen wir uns umzuziehen und unsere Schwimmsachen zu packen.
Nach 5 Minuten schrie es von unten:"Sabrina,Karina kommt ihr wir wollen fahren!"
Sabbi und Ich schrien im Chor:"jaha wir kommen!"
"Man ich hab keine Lust ey -.-",sagte ich zur Sabbi.
"Ja denkste ich?!",fragte Sabbi.
Als wir dann im Auto saßen und am Badesee angekommen waren,ziehten meine eltern,sabbi und ich uns um.
Sabbi und ich hüpften,auch wenn wir nicht wollten,denn wir waren immernoch k.o. von gestern,ins kühle nass.
Auf einmal schrie mein Vater:"Karina,Sarina kommt mal kurz aus dem Wasser,esst erst einmal was!"
Also sind wir aus dem Wasser und mussten den Berg der total mit Wiese bedeckt war rauf krakseln.
Als wir oben ankamen haben wir erst mit meinen Eltern gelaber und gefragt,ob wir nicht nach hause laufen könnten.
Aber beide sagten:"nein!" und setzten sich wieder auf die Bank die vor unserer Decke lag.
Sabbi fragte mich,wer denn die erwachsenen seien mit denen meine eltern sprachen.
Doch ich kannte Sie nicht und sagte nur,dass ich keine ahnung hätte.
Auf einmal guckten wir beide gleichzeitig zu unserer grünen Decke und wer lag da?!
Bill und Tom.
Wir beide rannten sofort zu ihnen und sagten wieder im chor:"hi :D"
Bill und Tom sagten daraufhin:"hey,wir haben euch schon erwartet".
Sabbi und Ich guckten wie zwei Fragezeichen,die gerade gezeichnet wurden.
Tom klärte uns schließlich auf:"Unsere Eltern haben sich hier verabredet".
"aha,danke das wir das auch noch irgendwann mal erfahren",sagte sabbi und grinste bis über beide Ohren.
Als wir nach Hause fahren wollten fragte uns Simone,die Mutter von Bill und Tom, und der Stiefvater,Gordon, ob wir nicht bei ihnen übernachten könnten.
Sabbi und ich guckten gleichzeitig meine Eltern an.
Meine Mum sagte sofort:"ja,aber kein sex"
Sabbi und Ich mussten so lachen.
Also fuhren wir mit einem sehr großen Auto nach Hause.
Zu Hause angekommen,wollten Sabbi und Ich noch rausgehen ein bisschen Fahrrad fahren,denn das Wetter war einfach himlisch.
Also sind wir noch 2 Stunden mit dem Fahrrad gefahren.
Auf dem Weg wieder nach Hause,begegneten wir einem Hund,der von seinem älteren Besitzer abhaute.
Bill und Tom warfen ihre Fahrräder in das Feld und erwischten noch den Hund der schon 50 Meter weit gelaufen ist.
Neben dem älteren Mann war eine ältere Frau mit schweren Einkaufstaschen.
Sabbi und Ich fragten,wo die beiden denn wohnten und ob wir die Einkauftaschen mitnehmen sollten zu denen nach Hause.
"Nett von euch,braucht ihr aber nicht,der Bus muss jeden moment kommen",sagte die alte Frau.
Und tatsächlich der Bus kam,doch Bill und Tom mussten die 50 meter wieder zurück sprinten mit dem Hund und das dauerte etwas.
Schließlich schafften sie es doch,denn hund pünktlich bevor der bus da losfuhr bei der familie abzugeben.
Nachdem der Bus weg war.
Fuhren auch wir nach Hause und überlegten auf dem Heimweg,was wir machen wollten.
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